Katharina Kühn

Gestaltung & Illustration

Liebe, was du tust. - Steve Jobs

Über mich

Etwas über das Selbst zu schreiben ist eine große Herausforderung für mich. Wandelt es sich doch ständig im Leben... Mein Lebensweg war bisher sehr abwechslungsreich - teils stürmisch, teils stagnierend. In einer Phase einer solchen gefühlten Stagnation, entschied ich mich dazu, mich selbstständig zu machen.
Die Liebe zur Gestaltung und zur Illustration entwickelte sich bei mir schon früh. Ich bin in einer sehr kreativen Familie großgeworden und habe bereits durch die Förderung meiner Mutter als Kleinkind damit angefangen zu zeichnen. Dies zog sich wie ein roter Faden durch mein Leben. All die vielen Interessen, die ich hatte, haben immer im Einklang mit der schöpferischen Kreativität existiert und vielfach davon profitiert. Mir war bereits in sehr jungen Jahren klar, dass ich mein Leben mit dieser schöpferischen Kraft nähren will und habe mich stets mit gestalterischen Dingen beschäftigt. Über die Jahre habe ich viele Erfahrungen gesammelt - angenehme und weniger angenehme. So habe ich zweimalig eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin begonnen und dafür das Gymnasium verlassen - jedoch nie den Weg hindurch gefunden. Dies war eine stürmische Zeit, in der ich kein Ziel vor Augen hatte und in den Winden des Lebens herumtrieb. Irgendwann habe ich mich von diesem Wirbelsturm befreien können und eine Ausbildung zur Mediengestalterin in einem Betrieb in Köln gemacht, der digitale Spiele entwickelt. Dort habe ich mich von einer Praktikantin, über eine Auszubildende zu einer leitenden Grafikerin und Illustratorin hochgearbeitet. Nahezu neun Jahre habe ich dort verweilt. Während mein Leben weiterhin mal stürmte, mal stagnierte, war diese Firma mein Ruhepol und meine zweite Familie. Ich habe dort sehr viel gelernt - sowohl fachlich als auch persönlich - und bin jedem Menschen dankbar, mit dem ich dort gemeinsam gewachsen bin. Doch dann geschah es, dass ich der Liebe wegen von Köln wegzog und meinen Arbeitsplatz gegen einen neuen im Ruhrgebiet tauschte. Dieser entpuppte sich leider als sehr enttäuschend und bereits nach 2 Wochen gehörte er der Vergangenheit an. Durch die dadurch entstandende Arbeitslosigkeit ergriff ich die Gelegenheit meine Zeit sinnvoll zu nutzen und mich auf eigene Füße zu stellen. Kaum hatte ich damit angefangen, bekam ich neues Jobangeot als leitende Gestalterin in einem Online-Vertrieb. Somit habe ich die Selbstständigkeit nun als zweites Standbein nebenher laufen und das befreiende Gefühl nicht mehr auf der Stelle zu treten, sondern meinen eigenen Weg zu gehen, Dinge zu tun, die mir und anderen Freude bereiten und Menschen dabei zu helfen ihre Vorstellungen zu verwirklichen.